Metamorphische Methode

Die Metamorphische Methode hat der Engländer Robert St. John, ein ausgezeichneter Heilpraktiker und Heiler, entwickelt. Er entdeckte, dass sich auf den Zonen des Fußes drei Körperlandkarten übereinander befinden. Robert St. John hat auf der Kopf-Wirbelsäule-Linie die "Pränatal-Linie" gefunden d.h. hier ist die Zeit im Zellgedächtnis abgebildet, die im Mutterleib verbracht wurde. Viele während der Schwangerschaft erlebte Spannungen und Emotionen können sich in der Wirbelsäule manifestiert haben und wirken möglicherweise blockierend im weiteren Leben.
 
Nach Robert St. John ist die Zeugung der gefährlichste Moment im Leben eines Menschen, wenn alle Stammbaum- Informationen, mütterliche und väterliche, zu einem Ganzen werden. Das ist die Quelle des Lebens.
 
Metamorphische Methode und Schwangerschaft - Gaston Saint-Pierre
 
Erfahrung vor und während der Geburt - Dr.Terence Dowling
 
Unterstützung der Heilung von Blockaden aus eigener Kraft
 
Sind Blockaden vorhanden, kann der Fluss des Lebens nicht ungehindert seinen Lauf nehmen. Wer die Metamorphische Methode bekommt wird unterstützt, Hindernisse selbst zu beseitigen, wenn sie/er bereit dazu ist und das möchte. Die GeberIn der Methode behält Gefühle, Wünsche, Liebe und Mitgefühl ganz bei sich und greift nicht aktiv in den Prozess ein. Deshalb ist die Metamorphische Methode eine nicht manipulative  Arbeit, die "Hilfe zur Selbsthilfe" garantiert. Auftretende Sensationen und Emotionen werden auch nicht interpretiert – das kann nur die KlientIn selbst, denn nur die betreffende Person weiß um ihre eigene Lebensgeschichte, die Steine und Blockaden die darin vorkommen. So kann Selbst-Heilung und persönliche Weiterentwicklung aus eigener Kraft gefördert werden.
 
Isabella
Isabella
Laura
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